Es ist lange her, da hatte ich Psychologie studiert. Ich liebe Menschen. Aber ich war nicht professionell genug, um sie nicht zu nahe an mich selbst heran zu lassen. Die Menschen und ihre psychischen Probleme. Eines Tages wurde es einfach zu viel, so dass ich die Praxis schloß und ein neues (Berufs)leben begann.

Mein Schwerpunkt war damals die klinische Hypnose und die Angewandte Psychologie. Darüber durfte ich sogar in einer medizinischen Fachzeitschrift eine kleine Serie schreiben. Dadurch meldeten sich bei mir Ärzte, Psychologen, Medizinstudenten und auch interessierte Laien, die unbedingt Hypnose verstehen und lernen wollten.

Ich war buff und glücklich zugleich. Es folgten über 500 Seminare in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein wunderbares Leben. Leider nicht unbedingt für die Familie.Die zerbrach daran.

Okay. Und so suchte ich eine neue Herausforderung. Und eine neue Frau. 

Jetzt könnte ich kurz erklären, wie oft ich verheiratet oder auch geschieden war. Aber ich schwöre, dass ich mehr Jobs, als Verlobungen hatte. 

Als zu junger Mensch hatte ich andere Flausen im Kopf, außer sparen und Häusle bauen. Ich wollte sportlich eine kleine Kanone werden. Damals hatte ich einen thailändischen Freund , der mir etwas Thaiboxen beibrachte. Er studierte in Deutschland und hatte weitere Kollegen, die auch Asiaten  waren. Und alle waren jung und hatten auch ein Faible für Kampfsport. Ich war sehr ehrgeizig und trainierte 7 Tage die Woche wie bekloppt.

So wurde ich seinerzeit  einer der jüngsten Kung Fu Meister und eröffnete 1972 die erste Kung Fu Schule Deutschlands. Mann, was war ich damals stolz auf mich.

Okay, mein Vater nicht so sehr und meine Mutter sowieso nicht. Sie hatten mich eigentlich als Kind in eine Klosterschule geschickt, um neben Latein auch die Gebräuche eines Ordens kennen zu lernen. Gern hätten sie gesehen, dass ich Priester wurde.

Wer mich kennt, wird losprusten: Ich wäre der erste Playboy-Priester in der katholischen Kirche geworden und hätte es mit Sicherheit nie bis zur Weihe geschafft.

Nun ja.

Der Psychologe war auch nicht schlecht, als Dozent für klinische Hypnose und praktische Psychologie sah ich auch nicht schlecht aus. Gemäß dem Motto, dass ich nur das tue, was mir liegt und woran ich Spaß habe, änderte sich des öfteren mein Berufsbild. 

Ob in der Werbe Agentur oder später in der Musikbranche bei vielen Stars und Sternchen, dann als Drehbuch Autor und Regisseur in einem Film, da konnte ich mich so richtig ausleben. 

Okay. Mit dem Ausleben hätte ich das nicht ganz so genau nehmen sollen.  

Ich war ja dann auch nicht mehr lange verheiratet.

Vor 19 Jahren traf ich die Frau, die mein ausschweifendes Leben veränderte. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick, sondern bestenfalls auf den 574. Blick. Solange kannten wir uns, bevor es richtig einschlug. Aber dann so mächtig, das es mich aus den Schuhen holte und ich plötzlich gar kein Interesse mehr an anderen Frauen hatte.

Fieber hatte ich nicht. Als Nichtraucher auch nichts eingenommen. Tabletten meidete ich ohnehin. Also alles im normalen Sektor.

Da war ich auch noch jung, aber meine Frau noch etwas jünger.

Ich hatte zwar für den Altkanzler in Sachen Scheidungen eine Steilvorlage gelegt, aber zwischen meiner Frau und mir liegen nicht so viel Jahre, wie bei, Gerhard Schröder und seiner Koreanerin, der Journalistin So Yeon Kim. 

Meine Herzensdame ist übrigens Kölnerin. Und wir sind seit 13 Jahren glücklich verheiratet. Sagt sie immer. Und ich auch.

Als wir zusammen kamen, war ich noch nicht ganz am Ende, aber am Anfang dazu.

Psychisch, wie finanziell. Die letzte Scheidung war die Schlimmste whatever.

Und meiner geliebten Frau hing man damals in den Ohren, sie sollte mich in den Wind schießen. Ein Kerl, der geschieden war und in seinem Alter immer noch nichts auf der Kante hatte. 

Es brauchte viel Zeit, viele Tränen, viel Ärger, viel Streß und viel Arbeit und Ideen, bis dass ich endlich finanziell besser stand. 

Wie Sie sehen, kann ich jedem einzelnen nachfühlen. 

Ich möchte deshalb gerne vielen Menschen helfen, sich finanziell stark zu machen.

Denn die Finanzen sind die größten Ehe-und Bettkiller. Der Staat - und diesem Fall über 709 Bundestagsabgeordnete in Berlin, sowie ein Heer von Beamten- lässt uns ausbluten.

Deshalb  helfen ich Ihnen gerne sich davon zu befreien. Und wenn Sie genug Geld haben, dann ziehen Sie in den Süden.

Vielleicht treffen wir uns dann eines Tages da.

Nur - ohne meine Kinder gehe ich nirgendwo hin.

So ist es!